Die App zur Finsternis vom 12. August 2026

Die Finsternis.
Für deinen Ort.

Beginn, Maximum, Ende und Bedeckungsgrad gelten nur für deine Koordinaten. Die App rechnet sie selbst aus – auf dem Handy, ohne Netz und ohne Konto.

Sonnenfinsternis im App Store laden Sonnenfinsternis bei Google Play laden
  • Rechnet auf dem Gerät
  • Kein Konto, kein Tracking
  • Deutsch und Englisch

Die App ist noch in keinem Store. Der Newsletter sagt Bescheid, sobald sie da ist.

Startbildschirm mit Countdown, Beginn, Maximum, Ende und 88,8 % Bedeckung

Sonne & Mond live

Sieh, wie der Mond davorzieht.

Die Live-Ansicht zeigt Sonne und Mond zur laufenden Minute samt Bedeckung in Prozent. Am Regler spulst du durch den ganzen Verlauf.

Die Ausrichtung am Himmel ist schematisch – Zeiten und Bedeckung sind exakt gerechnet. Das sagt die App auch selbst.

Live-Ansicht von Sonne und Mond mit 62 % Bedeckung und Zeitregler

In 3D erklärt

Warum das überhaupt passiert.

Sonne, Erde und Mond zum Drehen und Zoomen. Ein Tipp spielt die Finsternis ab und zeigt, wie der Mondschatten die Erde trifft.

Schematisch, nicht maßstabsgetreu: Die Mondbahn ist rund 5° geneigt – deshalb gibt es nur selten eine Finsternis.

3D-Modell von Sonne, Erde und Mond mit Erd- und Mondbahn

Minuten zum Staunen.
Sekunden zum Verpassen.

Deshalb erinnert dich die App rechtzeitig – und sagt vorher, wie du sicher hinsiehst.

Erinnerungen

Acht Erinnerungen bis zum Beginn.

Ein täglicher Countdown und am Finsternistag gestaffelte Hinweise: 10, 5, 3, 2 und 1 Stunde, 15 und 2 Minuten vorher – und zum ersten Kontakt.

Das sind lokale Benachrichtigungen auf dem Gerät, zeitzonensicher geplant. Kein Push-Server, keine Anmeldung.

Abfrage, ob die App an die Finsternis erinnern darf

Sicher beobachten

Nie ungeschützt in die Sonne.

Vor dem Kamera-Sucher steht ein Hinweis, den du bestätigen musst. Die App nennt zertifizierte Finsternis-Brillen (ISO 12312-2) und sagt klar, was nicht schützt.

Abdunkeln über die Belichtung ersetzt keinen Solarfilter und schützt weder Auge noch Kamerasensor – auch das steht so in der App.

Sicherheitshinweis vor dem Kamera-Sucher mit Warndreieck

Der Unterschied

Finsternis ohne Zettelwirtschaft.

  • Zeiten der nächstgelegenen Großstadt aus einer Tabelle abschreibenZeiten für deine Koordinaten, im Gerät gerechnet
  • Bedeckungsgrad in Foren zusammensuchenBedeckung in Prozent direkt neben dem Countdown
  • Wecker von Hand stellen und trotzdem vergessenAcht Erinnerungen bis zum ersten Kontakt
  • Halbschatten und Kernschatten irgendwo nachlesenSonne, Erde und Mond selbst drehen
  • Sicherheitsregeln erst hinterher findenSicherheitshinweis vor dem Kamera-Sucher
Sonnenfinsternis im App Store laden Sonnenfinsternis bei Google Play laden

Und noch einiges mehr.

Kamera-Sucher

Die App sucht die helle Sonne im Bild und zeigt mit Pfeilen, wohin du das Handy drehen musst. Experimentell und nur mit Solarfilter vor der Linse zu gebrauchen.

Ort frei wählen

GPS, eigene Koordinaten oder eine Stadt aus der Liste – auch Valencia, Palma, Zaragoza und Reykjavík, wo die Finsternis total war. Das gehört zu Pro.

Infos & Sicherheit

Was am 12. August 2026 passiert ist, deine lokalen Zeiten und die Sicherheitsregeln – auf einer Seite.

Rechnet ohne Netz

Keine Server-Abfrage, kein Ephemeriden-Download. Die Berechnung steckt in der App.

Kein Konto, kein Tracking

Keine Anmeldung, keine Werbung, keine Analyse-Dienste. Dein Standort bleibt auf dem Gerät.

Pro als Einmalkauf

Schaltet die freie Ortswahl frei und unterstützt die Weiterentwicklung. Kein Abo. Den Preis zeigt der Store an.

8
Erinnerungen am Finsternistag
85–90
Prozent der Sonne waren über Deutschland bedeckt
0
Server-Abfragen für die Berechnung

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich Sonnenfinsternis?
Für alle, die die partielle Finsternis vom 12. August 2026 nachvollziehen oder einfach verstehen wollen, wie so etwas zustande kommt. Das Ereignis selbst ist vorbei – die App rechnet die lokalen Zeiten weiter für jeden Ort und erklärt Neumond, Kernschatten und Halbschatten in 3D.
Was kostet Sonnenfinsternis?
Die App ist kostenlos nutzbar und zeigt keine Werbung. Pro ist ein einmaliger Kauf, kein Abo, und schaltet die freie Ortswahl frei. Den Preis zeigt der Store an.
Womit verdient Sonnenfinsternis Geld?
Nur mit dem optionalen Pro-Kauf. Es gibt keine Werbung, keine Analyse-Dienste und nichts, was verkauft werden könnte – die App fragt keine Daten ab.
Woher kommen die Zeiten?
Die App rechnet sie selbst: aus den offiziellen Besselschen Elementen dieser Finsternis (NASA GSFC / Fred Espenak) nach dem Standardverfahren aus Meeus, „Astronomical Algorithms“. Das läuft offline auf dem Gerät, und die Ergebnisse werden in Tests gegen veröffentlichte Werte für einzelne Städte geprüft.
Braucht die App meinen Standort?
Nur wenn du magst. Mit GPS rechnet sie für deine Koordinaten, sonst mit Berlin. Du kannst den Ort auch von Hand eingeben. Der Standort bleibt auf dem Gerät und wird nirgendwo hochgeladen.
Kann ich mit der Kamera in die Sonne halten?
Nein – jedenfalls nicht ohne Schutz. Die App dunkelt das Bild nur über die Belichtung ab, das ersetzt keinen Solarfilter und schützt weder dein Auge noch den Kamerasensor. Zum Hinsehen gehört eine zertifizierte Finsternis-Brille (ISO 12312-2), zum Filmen ein Solarfilter vor der Linse.
Wo bekomme ich die App?
Noch nirgends. Die Android-Fassung ist fertig gebaut, eine iPhone-Fassung vorbereitet, aber im Store steht sie noch nicht. Sobald sich das ändert, findest du den Link hier und im Newsletter.
Welche Sprachen spricht die App?
Deutsch und Englisch – umschaltbar direkt in der App. Diese Seite ebenfalls; die Screenshots zeigen jeweils die passende Sprache.

Die App kommt.

Sobald Sonnenfinsternis in den Stores steht, findest du die Knöpfe hier. Der Newsletter meldet sich, wenn es so weit ist.

Sonnenfinsternis im App Store laden Sonnenfinsternis bei Google Play laden

Kostenlos nutzbar, Pro als Einmalkauf. Beobachtung der Sonne nur mit zertifiziertem Schutz.

SonnenfinsternisKostenlos · noch in keinem Store

Mehr erfahren